Ernährung

Ein Thema, dass in den letzten Jahren zu äußerst kontroversen Diskussionen geführt hat.

Früher war der Hund ein reines Arbeitstier. Ob Hüte-Jagd- oder Wachhund, immer stand die Arbeit im Vordergrund. Deshalb waren Hunde auch fast immer im Besitz von wohlhabenden Bauern und Jägern. Nur sie konnten einen oder mehrere Hunde auch ernähren. Im Normalfall gab es die Reste aus der Küche, roh oder gekocht.

Mit dem immer größer werdenden Bestand von Haus oder Familienhunden kam dann irgendwann die Futtermittelindustrie auf den Hund. Trockenfutter hieß nun das Zauberwort. Immer vorrätig, leicht zu handhaben und der Hund hat es auch gerne gefressen.

Immer häufiger auftretende Allergien oder nicht erklärbare Erkrankungen haben dann bei einigen Hundebesitzern zu einem Umdenken geführt. Ein Tier, dass in der freien Natur von Beutetieren lebt, ernährt sich jetzt zu einem Teil von Zucker, Getreide, getrocknetem und hoch erhitztem Fleischresten, Sägemehl sowie künstlichen Aromastoffen? Zurück zu den Wurzeln hieß es nun.   

BARF 

Rohes Fleisch, Innereien und Knochen, aber auch Gemüse gekocht und Obst im Rohzustand werden jetzt gefüttert.

Wir möchten uns nicht in den Streit um die richtige Ernährung einmischen. Unsere Erfahrungen haben uns zum barfen geführt. Um Fehler bei der Fütterung zu vermeiden lassen wir unsere Hunde immer vom Tierarzt überwachen.